Historie

1962

wurde Joachim Haas, als einer der sogenannten „Nebelmenschen“ im Grebenhainer Ortsteil Herchenhain, im schönen Vogelsberg geboren.

1977

absolvierte er eine Bäckerlehre im Nachbarort.

1984

beendete er seine Gesellenzeit und war mit seinen 22 Jahren der jüngste Bäckermeister Hessens.

1988

übernahm er die traditionsreiche Bäckerei Zuckerbäcker im Herzen von Schotten und firmierte fortan unter dem Namen Zuckerbäcker Haas.

1992

Auf Grund der Überzeugung, mehr für den Umweltschutz tun zu müssen, wurde in diesem Jahr das erste Grundsortiment handgefertigter Backwaren aus biologisch-ökologisch angebauten Zutaten eingeführt.

1993

erfolgte der Neubau der Backstube am Standort „Zum Alten Feld“, um den Anforderungen in Bezug auf Logistik, Flexibilität und Qualität gerecht zu werden. Zudem wurde das Vulkancafé am Crosner Platz in Schotten eröffnet.

1996

fand für den längsten Zwiebelkuchen der Welt die Eintragung in das Guinness-Buch der Rekorde statt.

1998

zeigte sich erneut die Verbundenheit des Zuckerbäcker Haas zur Natur. Als erster hessischer Bäcker baute das Unternehmen ein Umweltmanagementsystem auf und wurde dafür in das Standortregister der Europäischen Union aufgenommen.

2000

eröffnete Joachim Haas das gemütliche Café in der Altstadt von Laubach und schloss sich der Regionalmarke " Hessen aus gutem Grund" unter dem Motto" Aus der Region - für die Region" an.

2007

übernahme des traditionellen Cafés „Knusperhaus“ im Zentrum von Gedern.

2011

Umstellung des bisherigen Bio-Sortimentes auf das "BIO-Siegel HESSEN" Vom Landwirt als Lieferanten bis hin zum Kunden an der Ladentheke werden Hessen und der geprüften Qualität Hessen Transparenz sowie regionale und biologische Herkunft nach EG-Öko-Verordnung garantiert.

2012

Wurde das Café „Baumhaus“ auf dem Hoherodskopf, inmitten des größten Basaltmassivs Europas, eröffnet. Das Café bietet zusätzlich zum bisherigen Angebot auch spezielle Köstlichkeiten der Region an.

 

 

 

 

 

 

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